Ausschreibungen

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Öffentliche Ausschreibung der Rhein-Lahn-Kreis Abfallwirtschaft:

  Leistungs-/Produktbeschreibung

Art der Vergabe Angebotsfrist 
Bekanntmachung Angebot abgeben

 Lieferung, Montage und Entsorgung
 diverser Radlader- und Gabelstaplerreifen für das AWZ-RLK

VOL/A 21.07.2017
12.00 Uhr
ELViS-ID:
E31147934


www.subreport.de

 EU-weite Ausschreibung von
 Entsorgungsdienstleistungen für den
 Rhein-Lahn-Kreis

VOL/B 07.08.2017
11.00 Uhr
ELViS-ID:  E12769577

www.subreport.de

Hinweis: Angebote können über das Portal abgegeben werden.
Sollte keine Regestrierung bei www.subreport.de vorliegen, können die Unterlage per E-Mail angefordert werden.

Ansprechpartner:

Technischer Werkleiter Günter Müller
Rhein-Lahn-Kreis Abfallwirtschaft
Insel Silberau 1
56130 Bad Ems
Tel.: 02603/972302
Fax: 02603/972311
E-Mail: guenter.mueller@rhein-lahn.rlp.de

 

Gesetzliche Hinweise zur Ausschreibung:

Berücksichtigung von Ausbildungsbetrieben:

Bei der Wertung von Angeboten wird bei sonstiger wirtschaftlicher Gleichwertigkeit der Angebote dem Unternehmen der Zuschlag erteilt, das Ausbildungsplätze bereitstellt oder sich an der beruflichen Erstausbildung beteiligt. Diese Kriterien sind im Angebot durch eine Eigenerklärung nachzuweisen. Eine Anwendung dieser Regelung ist ausgeschlossen, wenn eines der gleichwertigen Angebote von einem ausländischen Bieter abgegeben wurde.

Berücksichtigung von Unternehmen mit Frauenfördermaßnahmen:

Bei der Wertung von Angebote wird bei sonstiger wirtschaftlicher Gleichwertigkeit der Angebote dem Unternehmen der Zuschlag erteilt, das zum Zeitpunkt der Ausschreibung im Verhältnis zu den mitbietenden Unternehmen eine höheren Frauenanteil an den Beschäftigten aufweist oder Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben durchführt. Diese Kriterien sind im Angebot durch eine Eigenerklärung nachzuweisen Eine Anwendung dieser Regelung ist ausgeschlossen, wenn eines der gleichwertigen Angebote von einem ausländischen Bieter abgegeben wurde. Anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen und Blindenwerkstätten werden bei sonstiger Gleichwertigkeit bevorzugt. Grundlage hierfür sind die §§ 136, 141 und 143 des Sozialgesetzbuches (SGB). Der Nachweis der Eignung als bevorzugtes Unternehmen ist der Vergabestelle bis zum Angebotstermin vorzulegen.

Im Einzelnen,

a) bei Werkstätten für behinderte Menschen die von der Bundesagentur für Arbeit nach § 142 SGB IX ausgesprochene Anerkennung;

b) bei Blindenwerkstätten die Anerkennung im Sinne der §§ 5 und 13 des Blindenwarenvertriebsgesetzes (BliwaG). Das BliwaG wurde durch Artikel 30 des zweitenGesetzes zum Abbau bürokratischer Hemmnisse insbesondere der mittelständischen. Wirtschaft (BGBl. I 2007 S. 2246) mit Wirkung zum 14. September 2007 aufgehoben. Blindenwerkstätten, die am 13. September 2007 staatlich anerkannt waren, genießen gemäß § 143 SGB IX in Verbindung mit § 141 SGB IX bei der Auftragsvergabe durch die öffentliche Hand Bestandsschutz;

c) bei bietenden ausländischen Unternehmen die Vorlage einer Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes der Einrichtung. Wird eine solche Bescheinigung in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, so kann sie durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die die betreffende Einrichtung vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder jeder anderen befugten Behörde des betreffenden Staates abgibt. In den Staaten, in denen es eine derartige eidesstattliche Erklärung nicht gibt, kann dies durch eine feierliche Erklärung ersetzt werden. Die Echtheit der eidesstattlichen oder feierlichen Erklärung ist durch die zuständige Behörde oder den Notar zu bescheinigen.